Feuchtigkeit ist nicht gleich Feuchtigkeit: Was 6-fach Hyaluron in einer modernen Pflegeroutine leisten kann
Spannungsgefühl nach der Reinigung, ein fahler Teint oder feine Trockenheitsfältchen: Wenn sich die Haut durstig anfühlt, greifen viele intuitiv zu Hyaluron. Kaum ein Inhaltsstoff ist in der modernen Hautpflege so bekannt geworden und gleichzeitig so selbstverständlich auf Verpackungen zu finden.
Doch Hyaluron ist nicht gleich Hyaluron. Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob ein Produkt Hyaluronsäure enthält, sondern auch, welche Formen eingesetzt werden, wie sie miteinander kombiniert sind und in welche Gesamtformulierung sie eingebettet wurden.
Warum unsere Haut überhaupt Feuchtigkeit verliert
Unsere Haut steht permanent im Austausch mit ihrer Umgebung. Trockene Heizungsluft, Klimaanlagen, Sonne, Wind, Reinigung oder eine beeinträchtigte Hautbarriere können dazu beitragen, dass sich die Haut weniger geschmeidig anfühlt und Feuchtigkeit schneller verloren geht.
Dabei ist feuchtigkeitsarme Haut nicht zwangsläufig dasselbe wie trockene Haut. Während trockener Haut häufig Lipide fehlen, beschreibt Dehydrierung zunächst einen Mangel an Wasser in der Haut. Auch eine Haut, die grundsätzlich zu Glanz oder Unreinheiten neigt, kann deshalb gleichzeitig feuchtigkeitsarm sein.
Genau hier kommen sogenannte Feuchthaltemittel ins Spiel. Sie werden eingesetzt, um Wasser zu binden und die Haut dabei zu unterstützen, sich praller und geschmeidiger anzufühlen.
Was Hyaluronsäure so interessant macht
Hyaluronsäure kommt natürlicherweise auch im menschlichen Körper vor und ist für ihre Fähigkeit bekannt, große Mengen Wasser zu binden. In kosmetischen Formulierungen wird sie deshalb insbesondere als feuchtigkeitsspendender beziehungsweise feuchtigkeitsbindender Inhaltsstoff eingesetzt.
Allerdings gibt es nicht nur „die eine“ Hyaluronsäure. Je nach Molekülgröße und Verarbeitung können unterschiedliche Formen innerhalb einer Formulierung verschiedene Aufgaben übernehmen.
Größere Moleküle verbleiben überwiegend an der Hautoberfläche und können dort einen feuchtigkeitsspendenden Film bilden. Kleinere Hyaluronformen werden eingesetzt, um das Feuchtigkeitskonzept einer Rezeptur auf weiteren Ebenen zu ergänzen.
Deshalb kann eine Kombination verschiedener Hyaluronformen sinnvoller sein, als sich lediglich auf eine möglichst hohe Prozentangabe zu konzentrieren.
Warum mehr nicht automatisch besser ist
In der Kosmetik wird gerne mit Konzentrationen gearbeitet. Zehn Prozent hiervon, zwanzig Prozent davon – Zahlen vermitteln auf den ersten Blick Leistungsfähigkeit.
Bei Hyaluron greift dieses Prinzip jedoch zu kurz.
Die Qualität einer Formulierung entscheidet sich nicht allein daran, wie viel Hyaluronsäure enthalten ist. Entscheidend sind unter anderem die eingesetzten Hyaluronformen, die gesamte Rezeptur und die Frage, wie das Produkt in die weitere Pflege eingebunden wird.
Auch ein sehr guter Feuchtigkeitsspender kann seine Aufgabe nur innerhalb eines sinnvollen Gesamtkonzeptes erfüllen. Gerade bei Haut, der zusätzlich Lipide fehlen, reicht ein reines Feuchtigkeitsprodukt möglicherweise nicht aus. Dann kann es sinnvoll sein, im Anschluss eine Pflege zu verwenden, die die Haut dabei unterstützt, die zugeführte Feuchtigkeit besser zu bewahren.
Der 6-fach Hyaluron Booster von beyond cosmetics
Genau aus diesem Grund setzt beyond cosmetics beim Hyaluron Booster auf sechs unterschiedliche Hyaluronformen. Der Ansatz besteht nicht darin, einen einzelnen Wirkstoff möglichst laut zu inszenieren, sondern verschiedene Hyaluronkomponenten miteinander zu kombinieren und sie in eine bewusst entwickelte Formulierung einzubetten.
Eine weitere Besonderheit liegt in der Basis. Statt eine klassische wasserbasierte Rezeptur zu entwickeln, verfolgt beyond cosmetics seine Zero Water Philosophie und setzt unter anderem auf Aloe Vera als Bestandteil der Pflegebasis.
Damit wird der Booster nicht als isolierter Hyalurontrend verstanden, sondern als Teil eines umfassenderen Feuchtigkeitskonzeptes.
Wo gehört ein Hyaluron Booster in die Routine?
Ein Booster wird typischerweise nach der Reinigung und vor reichhaltigeren Pflegeprodukten verwendet. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viel aufzutragen. Eine kleine Menge genügt in der Regel, um das Produkt gleichmäßig auf Gesicht, Hals und gegebenenfalls Dekolleté zu verteilen.
Anschließend kann – abhängig von Hauttyp und Hautbedürfnis – eine weitere Pflege folgen, die Feuchtigkeit und Lipide sinnvoll ergänzt.
Besonders wichtig ist außerdem der tägliche Sonnenschutz. Kein Serum und kein Booster ersetzt den Schutz vor UV-Strahlung.
Gute Feuchtigkeitspflege beginnt mit dem Verständnis der eigenen Haut
Hyaluron gehört zu Recht zu den beliebtesten Inhaltsstoffen moderner Hautpflege. Trotzdem lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Nicht die größte Zahl auf der Verpackung entscheidet über eine gute Formulierung, sondern das Zusammenspiel aus Hyaluronformen, Basis, weiteren Inhaltsstoffen und der restlichen Pflegeroutine.
Denn Feuchtigkeit ist kein einzelner Wirkstoff. Sie ist Teil eines Gesamtkonzeptes.
Du möchtest die Vorteile verschiedener Hyaluronformen gezielt in Deine Pflegeroutine integrieren?
Hier findest Du unseren 6-fach Hyaluron Booster von beyond cosmetics:
(Hier klicken!)
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